Wie funktioniert eine Website im Abo?
Wie beim Leasingwagen: Du fährst, der Anbieter kümmert sich um Wartung und TÜV.
Bei uns läuft das komplett online ab. Du bestellst, beantwortest ein paar Fragen
zu deinem Betrieb, wir bauen Konzept, Design, Texte und Technik. Du siehst deine
fertige Website in einer Vorschau, dann geht sie live. Ab da übernehmen wir
Änderungen, Sicherheit, Hosting und deine Sichtbarkeit, Monat für Monat. Immer
derselbe erprobte Ablauf, wir machen das jede Woche.
Der Unterschied zum Agenturprojekt steckt im Betrieb. Eine Agentur liefert ab und
ist weg, danach fängt der Wartungsvertrag an. Ein Abo-Anbieter verdient nur so
lange, wie du bleibst. Das Anreizsystem arbeitet also für dich.
Den Ablauf von der Bestellung bis zum Livegang zeigt Schritt für Schritt unsere
Seite zum Prozess hinter dem Website-Abo. Was die drei
Pakete im Einzelnen enthalten, steht in der
Preisübersicht der Website-Abos.
Agentur oder Abo: was kostet dich das wirklich?
Beim Agenturangebot steht eine Zahl im Vertrag, und die klingt nach dem
Gesamtpreis. Gedeckt ist damit aber nur der Bau. Sobald die Seite online ist, fangen die
Rechnungen wieder an: Wartung, Updates, Hosting, jede Textänderung nach
Stundensatz, Suchmaschinen-Arbeit als eigenes Projekt. Bei uns steckt das alles
im Monatsbetrag. Deshalb hier beide Wege nebeneinander, gerechnet auf drei Jahre.
Die Agenturwerte sind typische Marktspannen, keine Angebote. Die Dreijahres-Summe
in der Tabelle ist daraus gerechnet: einmaliges Projekt plus 36 Monate
Wartungsvertrag. Unsere Zahl ist der Listenpreis, 179 € mal 36,
also 2.148 € im Jahr.
Der teure Teil einer Website ist selten der Bau. Teuer wird sie in den drei Jahren
danach, in denen jemand sie aktuell und sichtbar halten muss. Genau diesen Teil
rechnet ein Agenturangebot nicht mit ein, und genau dieser Teil ist bei uns der
eigentliche Vertragsgegenstand.
Woran erkennst du einen guten Abo-Anbieter?
- Keine Einrichtungsgebühr und keine Aufpreise für Selbstverständlichkeiten wie SSL oder Mobiloptimierung
- Deine Inhalte und deine Domain gehören dir und gehen mit, wenn du gehst
- Klare Reaktionszeiten für Änderungen, schriftlich zugesagt (bei uns: innerhalb von 48 Stunden)
- Sichtbarkeit gehört in den Vertrag: Suchmaschinen und KI-Antwortmaschinen, statt nur „Website online"
- Referenzen, die der Anbieter selbst betreibt und nicht bloß einmal gebaut hat
- Keine Mindestlaufzeit, denn wer gute Arbeit macht, braucht keine Fesseln
Eine ausführliche Prüfliste mit zwölf Fragen an jeden Anbieter findest du im
Magazin-Artikel
12 Fragen an jeden Website-Anbieter, bevor du unterschreibst.